hans-georg heinzel

hans-georg heinzel: 1949 in wuppertal geboren
"grenzgänger zwischen zwei welten oder in zwei welten zu hause"
vor fast 20 jahren wurde die bildhauerei die "zweite welt"
als professor für biologie sind die welten der kunst und der naturwissenschaft keineswegs antipoden, sondern habe viele gemeinsame wurzeln. die faszination liegt in der langsamkeit bei der umsetzung der idee in stein und ist wesentlicher bestandteil des schaffensprozesses. der künstler verzichtet komplett darauf, die ausgangsidee auf dem skzizzenblock oder grafikcomputer umzusetzen. damit läßt er sich alle möglichkeiten offen, während des prozesses die idee weiter zu entwickeln. der auserwählte stein muß in seinen eigen-schaften,farbe und konsistenz,und der polierfähigkeit geeignet sein für die realisierung der idee. fast immer fällt die entscheidung zugunsten der gesteine, die die option zur polierfähigkeit besitzen. damit bietet sich zusätzlich zur dreidimensionalen formensprache der skulptur die vierte dimension des haptischen. diese vierte dimension ist auch das ringen um feine nuancen in der oberflächenbeschaffenheit. ziel ist es, erkenntnis und assoziation dem betrachter der skulpturen zugänglich zu machen. neugier und inspektion von details und das betrachten aus unterschiedlichen perspektiven ist das begreifen der vierten dimension.

arbeiten (pdf datei)

 

 
 
 
galerie golkar
plittersdorfer str. 133
53173 bonn/bad-godesberg
mo-fr 15.00-18.00 uhr
sa 10.00-14.00 uhr
und nach vereinbarung
 
tel: 0228 - 39 15 48 70
fax: 0228 - 39 15 48 71
mobil: 0171 235 04 51
startseite
künstler
ausstellungen
news/press
über die galerie
kontakt & impressum